Warum es Paarsache gibt
Fast alles, was werdende Eltern lesen, richtet sich an eine Person, meistens an die Mutter. Rechner rechnen für einen. Ratgeber sprechen einen an. Dabei betreffen die wichtigsten Entscheidungen beide: wer wie lange zu Hause bleibt, wie das Geld reicht, wie die Beziehung den Umbruch übersteht.
Paarsache schließt diese Lücke. Wir rechnen immer für beide Partner, nebeneinander. Wir benennen die Zahlen, die andere weglassen. Und wir verschweigen die unbequemen Teile nicht.
Wer dahinter steht
Gegründet wurde Paarsache von Stefan Schulze, Inhaber der CAESS GmbH in der Schweiz. Sein Hintergrund liegt in Marketing, SEO und der Psychologie hinter Entscheidungen. Vor allem aber ist er Vater von zwei kleinen Kindern, geboren 2022 und 2024.
Er hat also gerade selbst durchlebt, worüber wir schreiben: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und den Alltag mit zwei Kindern, die kaum drei Jahre auseinanderliegen. Genau dabei fiel ihm die Lücke auf, die am Anfang von Paarsache steht. Die Formulare, Rechner und Ratgeber taten so, als wäre nur einer von beiden betroffen. Im echten Leben war jede Entscheidung eine zu zweit.
So arbeiten wir
Unsere Inhalte stehen auf zwei Beinen: gelebter Erfahrung und geprüften Zahlen. Wir nennen konkrete Beträge statt vager Tendenzen, immer mit Jahresstand, damit ihr seht, wie aktuell sie sind. Wo wir Daten oder Studien nutzen, machen wir die Quelle sichtbar.
Und wir sagen ehrlich dazu, wo die Grenzen liegen. Unsere Rechner geben euch die Größenordnung, keinen Bescheid. Kein Inhalt ersetzt eine persönliche steuerliche, rechtliche oder medizinische Beratung. Für die rechtlich und finanziell heiklen Themen holen wir zusätzlich fachliche Prüfung dazu, Schritt für Schritt. Wenn eine Seite fachlich geprüft ist, weisen wir das künftig direkt am Artikel aus.